"Seit ihrer Gründung hat die DSW viel erreicht, um die Situation von Menschen in Entwicklungsländern nachhaltig zu verbessern. Nicht nur durch ihre eigenen Projekte, in denen sie vor allem Jugendlichen Sexualaufklärung und Familienplanung ermöglicht. Sie macht sich auch in Deutschland erfolgreich dafür stark, dass die Probleme, die mit schnellem Bevölkerungswachstum, ungewollten und zu frühen Schwangerschaften und der Ausbreitung von HIV/Aids einhergehen, nicht vergessen werden. Weiterhin viel Erfolg bei ihrer Arbeit!"
Heidemarie Wieczorek-Zeul, Bundesministerin für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung a.D.
"In vier Ländern Afrikas hat die Daimler AG bisher Jugend-Aufklärungsprojekten der Deutschen Stiftung Weltbevölkerung (DSW) zum Start verhelfen können. Sie ist die einzige Entwicklungshilfeorganisation in Deutschland, die sich um die Verbesserung der sexuellen und reproduktiven Gesundheit von jungen Menschen in den ärmsten Ländern dieser Welt kümmert. Wir schätzen die Arbeit der DSW im Bereich der HIV/Aids-Prävention sehr und wünschen uns, dass sich noch mehr Unternehmen in Deutschland für diese wichtige Aufgabe engagieren."
Prof. Jürgen E. Schrempp, ehem. Vorstandsvorsitzender Daimler AG
"Dank dem starken Fundament, das die Deutsche Stiftung Weltbevölkerung aufgebaut hat, bin ich mir sicher, dass sie weiterhin große Fortschritte machen wird, um positive Entwicklungen auf nationaler und regionaler Ebene zu bewirken."
Thoraya Ahmed Obaid, Executive Director, United Nations Population Fund (UNFPA)
"Ich bin gewollt – das spürt ein Kind. Es quält grauenvoll, ein zwölftes Kind zu gebären, wenn elf kaum zu ernähren sind. Deshalb müssen Jugendliche sexuell aufgeklärt werden und Zugang zu Verhütungsmitteln haben. Kindsein und Elternsein ist schwer genug. Ich gratuliere der DSW zu ihrer Arbeit. Sie nimmt eine wichtige globale Aufgabe wahr."
Dr. Margot Käßmann, ehemalige Landesbischöfin der Ev.-luth. Landeskirche Hannover, Mitglied im DSW-Kuratorium
"Wenn wir jetzt nicht handeln, werden wir mit dem derzeitigen Bevölkerungswachstum in unseren Bemühungen um eine bessere Umwelt und Armutsbekämpfung scheitern."
Prof. Dr. Klaus Töpfer, ehem. Exekutivdirektor des UN-Umweltprogramms (UNEP), Bundesminister a.D., Gründungsdirektor des Instituts für Klimawandel, Erdsystem und Nachhaltigkeit in Potsdam, Mitglied im DSW-Kuratorium
"Die Deutsche Stiftung Weltbevölkerung ist in der kurzen Zeit ihres Bestehens unentbehrlich geworden. Sie ist die einzige nennenswerte nichtstaatliche Organisation in Deutschland, die sich der Weltbevölkerungsproblematik annimmt."
Prof. Ernst Ulrich v. Weizsäcker, MdB a.D., Co-Chair, International Panel for Sustainable Resource Management, Mitglied im DSW-Kuratorium